Alexis Pascuttini:

Gammler, Drogendealer, Bettler und Alkoholexzesse – die Grazer Innenstadt versinkt im Sumpf!

Die Zeiten des Schönredens von Bürgermeisterin Elke Kahr müssen endlich vorbei sein – Aufruf an die Zivilgesellschaft, aggressive Bettler konsequent anzuzeigen!

Wieder einmal wurde in der heutigen Ausgabe der Kleinen Zeitung ein Ärgernis angesprochen, auf das die FPÖ seit Jahren hinweist. Bereits im November 2021 griff Klubobmann Mag. Alexis Pascuttini die Thematik der zunehmenden Verwahrlosung der Stadt anhand des Beispiels der Hans-Sachs-Gasse auf. Nachdem im März in einem Bericht der Kleinen Zeitung über die täglichen Alkohol- und Drogenexzesse, die sich am Grazer Hauptplatz und speziell am Billa-Eck abspielen, berichtet wurde, wird diesmal die unerträgliche Lage in der Hans-Sachs-Gasse thematisiert. Auch dort pöbeln und schnorren herumgammelnde und alkoholisierte Punks täglich Passanten an und drangsalieren die Besucher mit lautstarker Musik.
Für FPÖ-Klubobmann Mag. Alexis Pascuttini werden die Zustände in der Innenstadt immer schlimmer. „Warum müssen sich die Grazer und alle nach Graz kommenden Touristen jeden Tag dieses unappetitliche Schauspiel gefallen lassen, nur, weil die anderen Parteien und speziell Bürgermeisterin Kahr ihre Augen vor dem Problem verschließen? Die Grazer Innenstadt als ehemaliger Anziehungspunkt für Touristen und Einkaufwillige wird immer mehr ein Ort der Verwahrlosung. Erst gestern habe ich selbst einen Bettler bei der Polizei angezeigt, der mitten in der Sporgasse gesessen hat und durch aggressives Betteln aufgefallen ist. Wenn die dafür verantwortlichen Politiker hier nicht handeln, dann müssen die Grazer eben selbst die Initiative ergreifen: Ich fordere die Zivilgesellschaft auf, bei jedem Verstoß gegen das Verbot des aggressiven Bettelns konsequent die Polizei zu verständigen. Nur durch ein hartes Durchgreifen der Polizei und einem verstärkten Bestreifen der Ordnungswache wird man diese Situation in den Griff bekommen. Das Wegschauen der Stadtregierung darf nicht zum Schaden für die Wirtschaft und das internationale Ansehen von Graz führen!“, so Pascuttini abschließend.

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