Alexis Pascuttini:

Stadtregierung plant nächsten Anschlag auf Gastronomie!

Die linke Stadtregierung in Graz kündigte heute sogenannte Energiesparmaßnahmen an. In der entsprechenden APA-Meldung ist auch von einer geplanten Verordnung zu lesen, die verheerende Auswirkungen auf die städtische Gastronomie zur Folge hätte. So heißt es darin, dass ein Verbot von „Outdoor-Heizungen“ in Wintergastgärten vorbereitet wird. Mit Ende 2022 enden die derzeitigen Gestattungsverträge des Straßenamts mit den Gastronomen. Ab 2023 werden die sogenannten „Heizschwammerln“ nicht mehr erlaubt werden, sofern im Bund zumindest die Energie-Frühwarnstufe aktiv ist. Angesichts des enormen energiepolitischen Dilettantismus der Bundesregierung ist davon auszugehen, dass diese Frühwarnstufe wohl eintreten wird. Folglich würden sich in den beliebten Außenbereichen der städtischen lokale mangels elektrobetriebener Wärmespender kaum Gäste aufhalten. Nach den enormen Corona-Einschränkungen – damals wurde für Investitionen in den Außenbereich im Winter sogar geworben – ist das der nächste schwere Schlag für Wirtshäuser, Restaurants und Standln. „Diese Verordnung ist ein großangelegter Angriff auf die Gastronomie in Graz. Ohne Heizschwammerl halten sich in den langen Wintermonaten kaum Leute außerhalb der Lokale auf. Diese Bereiche stellen jedoch einen wesentlichen wirtschaftlichen Faktor für die Gastronomie dar. Die linksgerichtete Stadtregierung gibt sich vollends ihrer unternehmerfeindlichen Ideologie hin. Wir Freiheitliche werden mit allen Mitteln gegen diese Verordnung ankämpfen“, so der Grazer FPÖ-Klubobmann Alexis Pascuttini.  

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