FPÖ Steiermark: Landesparteivorstand traf Personalentscheidungen!
Für die Wahl zum Dritten Landtagspräsidenten wurde der erfahrene Landtagsabgeordnete Gerald Deutschmann einstimmig nominiert. Deutschmann gehört dem Landtag Steiermark bereits seit dem Jahr 2010 an. Der Architekt aus dem Bezirk Graz-Umgebung machte sich in den letzten neun Jahren vor allem als profunder Sachpolitiker einen Namen. „Mit Gerald Deutschmann haben wir einen Kandidaten für die Wahl zum Dritten Landtagspräsidenten, der bereits im Rahmen seiner Abgeordnetentätigkeit bewiesen hat, dass er ein fachkundiger und sachorientierter Volksvertreter ist. Als langjähriger Mandatar hat er auch stets den parteiübergreifenden Dialog gesucht, wodurch er auch eine gute Gesprächsbasis zu den Verantwortungsträgern anderer Landtagsfraktionen hat. Dieser Hintergrund bietet die optimalen Voraussetzungen, um als Landtagspräsident im Sinne eines starken steirischen Parlamentarismus umsichtig und verantwortungsvoll zu agieren“, so Kunasek.
Andrea-Michaela Schartel und Markus Leinfellner als Bundesräte vorgeschlagen!
Auf Basis des Landtagswahlergebnisses können die steirischen Freiheitlichen zwei Bundesräte vorschlagen. Diese werden in der morgigen konstituierenden Landtagssitzung offiziell in die Länderkammer entsandt. Ein Bundesratssitz geht an die Grazerin Andrea-Michaela Schartel. Die ehemalige Landtags- und Nationalratsabgeordnete verfügt über umfassende politische Erfahrungen in den Bereichen Soziales, Frauen und Familien. Schartel ist zudem die Obfrau der „initiative Freiheitliche Frauen“ Steiermark. Als zweiter Bundesrat soll künftig Markus Leinfellner fungieren. Der Weststeirer ist Stadtrat in Voitsberg und Bezirksparteiobmann sowie Landesparteiobmann-Stellvertreter. Beruflich ist Leinfellner Beamter des Österreichischen Bundesheeres. „Die nominierten Kandidaten werden die Interessen der Steirer in Wien zweifelsohne hervorragend vertreten. Gerade in Zeiten einer sich abzeichnenden türkis-grünen Koalition auf Bundesebene könnte der Bundesrat deutlich an Bedeutung gewinnen. Viele Länder werden mit einer linken Verkehrs-, Migrations- und Sicherheitspolitik überhaupt nicht einverstanden sein. Unsere Bundesratsmandatare werden gegen einen Linksruck mit Sicherheit die Stimme erheben und auch auf dieser Ebene für eine heimatverbundene Politik eintreten“, erklärt Kunasek abschließend.