Natur- und Tierschutz gehen uns alle an!

Sauberes Wasser, gesunde Böden, hochwertige Luftqualität und Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt machen unsere Steiermark sehens- und lebenswert.

 

Eine gestärkte Souveränität, auch in Energiefragen und im Rahmen der Versorgung mit gesunden Lebensmitteln und sauberem Wasser, schützt die Freiheit unserer Staatsbürger, deren vitale Lebensinteressen nicht zum Spielball internationaler Spekulanten und Konzerne werden dürfen.

Die Steiermark verfügt über eine einzigartige Naturlandschaft, die es zu schützen gilt.
Der neue

steirische Weg

Bei der Energiegewinnung setzt die FPÖ auf Nachhaltigkeit.

Der Einsatz heimischer erneuerbarer Energieformen ist der sicherste Weg zur Erreichung von Umweltschutzzielen. Durch den Ausbau von Sonnen-, Wasser-, Wind- und Bioenergieanlagen sowie durch die Verwendung umweltfreundlicher Kraftstoffe können Ressourcen geschont, die Umwelt geschützt und darüber hinaus ein bedeutender Arbeitsmarkt erschlossen werden.

 

Wir stehen für den Ausstieg aus der Energiegewinnung durch Kohlekraftwerke und lehnen die Nutzung der Kernkraft ab. Fossile Ressourcen sind endlich. Österreich muss daher dringend alle erforderlichen Maßnahmen setzen, um die Abhängigkeit davon drastisch zu verringern.

 

Mit dem freiheitlichen Einsatz für gezielte Abfallvermeidung und Recycling, mit höheren Strafen bei unsachgemäßer Entsorgung sowie mit der Forcierung von langlebigen, reparierbaren und wiederverwertbaren Produkten ist die FPÖ nicht nur eine nachhaltige, sondern auch eine wirtschaftsfreundliche Kraft in der Steiermark.

 

Wir stehen für eine aktive Tierschutzpolitik:

Ziel ist der Schutz des Lebens und des Wohlbefindens der Tiere ohne Massentierhaltung, Tierfabriken, Tierversuche und Tierquälerei sowie eine Erhöhung des Strafrahmens bei Verstößen dagegen. Der FPÖ gehen die derzeit herrschenden Tierschutzstandards nicht weit genug, daher fordert sie eine Anhebung derselben, um das leider noch oftmals vorherrschende Tierleid zu vermindern.

Aus unserer Sicht müssen folgende Punkte umgesetzt werden:

  • Schutz der heimischen Naturlandschaft und bedrohter Tier- und Pflanzenarten
  • Weiterer Ausbau erneuerbarer Energiequellen (insbesondere Wasser-, Sonnen- und Windkraft)
  • Kein Verkauf (Privatisierung) der heimischen Wasserreserven
  • Nein zur Atomkraft
  • Reduktion von Plastikmüll
  • Vermehrte Kontrollen und Überwachung von Tiertransporten sowie Verkürzung der Transportdauer
  • Verschärfung der Strafbestimmungen bei Tierquälerei
  • Effektive Maßnahmen gegen Tierversuche
  • Massentierhaltung eindämmen, kleinbäuerliche Strukturen fördern
  • Höhere Strafen für illegales Schächten
Nein zum Atomkraftwerk

Krsko in Slowenien!

Slowenien plant trotz aller Expertenwarnungen den weiteren Ausbau des Atomkraftwerks Krsko. Das muss verhindert werden, denn das Atomkraftwerk Krsko ist eine tickende Zeitbombe! Jeder Tag, an dem das AKW Krsko weiter betrieben wird, gefährdet die Existenz und die Zukunft Österreichs und Mitteleuropas.

Über dieses Thema informiert bleiben!