Unsere Senioren einen Ruhestand in Würde ermöglichen!

Das

Problem

In den letzten zehn Jahren wurde das Leben vor allem für unsere Senioren, die Österreich wiederaufgebaut haben, spürbar teurer. Gerade in dieser Bevölkerungsgruppe gibt es eine große Zahl an armutsgefährdeten Mindestpensionisten.

Erhöhte Mieten und stark gestiegene Preise treffen gerade ältere Menschen schwer, was ihre Teilnahme am öffentlichen Leben erschwert und damit auch soziale Verarmung zur Folge hat.

Fleißige Menschen, die jahrzehntelang in den Sozialtopf einbezahlt haben, führen ein Leben an der Armutsgrenze und werden von der Bundesregierung wie Bittsteller behandelt. Während die überwiegende Mehrheit der Pensionisten jeden Euro zweimal umdrehen muss, dürfen sich im staatsnahen Bereich diverse Günstlinge über Mehrfach- oder Luxuspensionen freuen.

Jeder Steirer hat sich einen würdevollen Lebensabend verdient.
Der neue

steirische Weg

Um den Senioren ein Altern in Würde zu ermöglichen, muss eine optimale Versorgung in Gesundheit und Pflege sichergestellt sein. Hierfür sind die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Insbesondere pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen müssen bedarfsgerechte Unterstützungsmodelle vorfinden.

 

Jeder Steirer sollte an seinem Lebensabend im Bedarfsfall eine entsprechende Unterstützung erfahren. Dazu zählen Maßnahmen, die ein möglichst selbstbestimmtes Leben auch im hohen Alter ermöglichen, wie etwa eine gerechte Pension samt jährlicher Anpassung, mehr Verkehrssicherheit für Senioren oder auch sinnvolle Freizeitangebote.

 

Darüber hinaus müssen pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen entsprechende Hilfsangebote vorfinden. Zur Verbesserung der Situation hat die ehemalige türkis-blaue Bundesregierung einen „Masterplan Pflege“ erarbeitet, dessen Maßnahmen umgesetzt werden sollten.

Aus unserer Sicht müssen folgende Punkte umgesetzt werden:

  • Jährliche Anpassung der Pensionen auf Vorschlag der Pensionskommission
  • Streichung von Pensionsprivilegien in landesnahen Gesellschaften (ESTAG, KAGES usw.)
  • Masterplan Pflege auf Bundesebene umsetzen
  • Ausbau von mobilen Diensten zur Stärkung der häuslichen Pflege
  • Förderung von „Mehr-Generationen-Häusern“
  • Verbesserte Hilfestellung für Menschen mit Demenz und deren Angehörige
  • Pflegende Angehörige durch Einführung eines freiwilligen „Pflegeführerscheins“ unterstützen
  • Umsetzung eines landesweiten Case & Care Managements

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