Patrick Derler:

Bericht des Landesrechnungshofes offenbart Notwendigkeit von Nachbesserungen!

Bericht des Landesrechnungshofes (LRH) analysiert die Versorgung bei Suchterkrankungen – steirische Freiheitliche fordern Nachbesserungen.

Der jüngst veröffentlichte Bericht des Landesrechnungshofes zu Suchterkrankungen und deren Versorgung offenbart einiges an Verbesserungspotential. Obwohl die Auslagerung der Zuständigkeiten von der landeseigenen Abteilung 8 an den Gesundheitsfonds und die damit einhergehenden Verbesserungen positiv hervorgehoben werden, sieht der LRH gerade in der Versorgung im ländlichen Raum einigen Nachholbedarf. „Die Prüfung durch den Landesrechnungshof hat ergeben, dass es beispielsweise in Liezen und der westlichen Obersteiermark weder eine ambulante noch eine stationäre Versorgungseinrichtung für suchtkranke Personen gibt. Auch in den Bezirken Graz-Umgebung, Leibnitz und Leoben wurde ein Mangel an Angeboten festgestellt“, so FPÖ-Bereichssprecher für Suchtfragen Patrick Derler. „Wir fordern die Landesregierung auf, die Empfehlungen des Landesrechnungshofes umzusetzen und eine flächendeckende Verfügbarkeit von Versorgungseinrichtungen für suchtkranke Personen sicherzustellen“, so Derler abschließend.

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