Endlich Bewegung beim Ausbau der A9 südlich von Graz
Wichtiger erster Schritt durch Beauftragung der ASFINAG – Freiheitliche sehen langjährigen Einsatz für den dreispurigen Ausbau der A9 bestätigt.
Mit großer Zufriedenheit reagieren die Freiheitlichen auf die aktuellen Entwicklungen rund um den Ausbau der A9 südlich von Graz. Nach Jahren des Stillstands unter grüner Ressortführung im Verkehrsministerium kommt nun endlich Bewegung in ein für die Steiermark zentrales Infrastrukturprojekt. „Es ist sehr erfreulich, dass in dieser wichtigen Angelegenheit nach der Blockadepolitik der vergangenen Jahre nun endlich Fortschritte erzielt werden. Der Ausbau der A9 ist für die Verkehrsentlastung im Großraum Graz und für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region von entscheidender Bedeutung“, betont Landeshauptmann Mario Kunasek. Die Freiheitlichen setzen sich bereits seit vielen Jahren konsequent für den dringend notwendigen dreispurigen Ausbau der A9 ein. „Auch in der Landesregierung hat sich die FPÖ seit Beginn der Legislaturperiode mit Nachdruck für die Umsetzung des Projekts eingesetzt. Nun zeigt sich: Es geht etwas weiter“, so Kunasek.
Verkehrslandesrätin Claudia Holzer sieht in der Beauftragung der ASFINAG einen entscheidenden Meilenstein: „Mit diesem Schritt wurde eine zentrale Voraussetzung für den Baustart geschaffen. Das ist ein wichtiger Erfolg für die gesamte Region und ein klares Signal, dass die Entlastung der Bevölkerung und der Wirtschaft ernst genommen wird.“ Holzer unterstreicht zudem die Bedeutung einer konstruktiven Zusammenarbeit aller Beteiligten: „Die Freiheitlichen und die gesamte Landesregierung werden den weiteren Prozess positiv begleiten und aktiv unterstützen, damit die Umsetzung dieser wichtigen Infrastrukturmaßnahme reibungslos und zügig erfolgen kann.“
Abschließend richten Kunasek und Holzer auch Dank an den zuständigen Bundesminister: „Wir bedanken uns auch bei SPÖ-Verkehrsminister Hanke für die Unterstützung dieses Projekts. Dieses klare Bekenntnis ist ein wichtiger Beitrag, um endlich die notwendigen Verbesserungen für die Verkehrssituation in der Region zu erreichen.“