Freiheitliche läuten Wahlkampfauftakt in der Grazer Seifenfabrik ein!
Kunasek, Schnedlitz und Apfelknab schworen zahlreiche Mitglieder und Funktionäre auf den Wahlkampf ein.
Vor zahlreichen Mitgliedern, Funktionären und interessierten Grazern erfolgte heute in der Grazer Seifenfabrik der offizielle Wahlkampfauftakt der FPÖ Graz für die bevorstehende Gemeinderatswahl. Landesparteiobmann und Landeshauptmann Mario Kunasek, FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz sowie FPÖ-Bürgermeisterkandidat René Apfelknab läuteten gemeinsam die freiheitliche Wahlbewegung ein und schworen die anwesenden Freiheitlichen auf einen intensiven Wahlkampf gegen die linke Stadtregierung ein.
Landeshauptmann Mario Kunasek eröffnete den Wahlkampfauftakt mit einer kämpferischen Rede und stellte die große Bedeutung der kommenden Gemeinderatswahl heraus: „Bei dieser Wahl geht es nicht nur um unsere Landeshauptstadt oder die zweitgrößte Stadt Österreichs. Es geht um unsere Heimat und darum, in welche Richtung sich unsere Stadt künftig entwickelt“, betonte Kunasek. Gerade Graz sei in den vergangenen Jahren zunehmend zum Experimentierfeld linker Ideologien geworden – mit fatalen Auswirkungen auf Sicherheit, Verkehr, Wirtschaft und Lebensqualität. Der steirische FPÖ-Chef stellte klar, dass echte Veränderung nur mit einer starken FPÖ möglich sei: „Ohne die Freiheitlichen wird sich in Graz nichts ändern. Die Menschen haben genug von ideologischer Bevormundung, von Stillstand und von einer Politik gegen die eigene Bevölkerung. Wir Freiheitliche stehen an der Seite jener Grazer, die jeden Tag arbeiten, Steuern zahlen und sich ein sicheres und lebenswertes Graz wünschen.“ Kunasek sicherte dem freiheitlichen Bürgermeisterkandidaten René Apfelknab und seinem Team die volle Unterstützung der Landespartei zu: „Ich verspreche euch: Wir werden gemeinsam kämpfen – Schulter an Schulter und in der ersten Reihe. Gemeinsam mit René Apfelknab werden wir dafür sorgen, dass die linke Stadtregierung abgewählt wird und Graz wieder eine Politik bekommt, die sich an den Interessen der Grazer orientiert.“
Im Anschluss rechnete FPÖ-Bürgermeisterkandidat René Apfelknab scharf mit der linken Stadtregierung unter KPÖ-Bürgermeisterin Elke Kahr ab. Graz sei in den vergangenen Jahren in nahezu allen Bereichen falsch abgebogen: „Die aktuelle Stadtregierung hat auf ganzer Linie versagt – in der Wirtschaftspolitik, in der Verkehrspolitik, in der Sozialpolitik und vor allem auch in der Sicherheitspolitik“, so Apfelknab. Besonders deutlich kritisierte der freiheitliche Spitzenkandidat die ideologische Ausrichtung der Grazer KPÖ: „Kuba darf ganz sicher kein Vorbild für Graz sein. Unsere Heimatstadt braucht keine sozialistischen Experimente, sondern endlich wieder eine Politik mit Hausverstand und Verantwortung.“ Gleichzeitig übte Apfelknab auch scharfe Kritik an der Grazer ÖVP: „Die Volkspartei hat all den Fehlentwicklungen der letzten Jahre in unserer Heimatstadt genau gar nichts entgegengesetzt. Statt klarer Opposition gegen linke Irrwege gab es Duckmäusertum und Anpassung.“ Für Apfelknab ist klar, dass nur die FPÖ für einen echten politischen Kurswechsel steht: „Mit der FPÖ und unserem starken Team werden wir gemeinsam dafür sorgen, dass Graz wieder sicherer, lebenswerter und leistbarer wird. Wir stehen für eine Politik der Vernunft, für Ordnung und Fairness und für eine Stadt, in der sich die Menschen wieder zuhause fühlen können.“ Besonders wichtig sei ihm dabei die Rückkehr zu einer Politik für die eigene Bevölkerung: „Graz muss wieder den Grazern gehören – und nicht jenen, die unser Sozialsystem ausnutzen oder unsere Heimat Schritt für Schritt zum Negativen verändern wollen.“
Abschließend richtete FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz den Fokus auf die Bundespolitik und übte scharfe Kritik an der Bundesregierung aus ÖVP, SPÖ und NEOS. Die „Verliererkoalition“ sorge in Österreich für eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Krise: „Diese drei Parteien haben eine politische Katastrophe angerichtet. Die Menschen leiden unter Teuerung, Unsicherheit und Rekordbelastungen, während sich die Bundesregierung immer weiter von der Lebensrealität der eigenen Bevölkerung entfernt“, erklärte Schnedlitz. Besonders problematisch sei, dass die Bundesregierung auch die positive Entwicklung der Steiermark ausbremse: „Die Verliererampel in Wien ist längst zum Bremsklotz für die Steiermark geworden. Während wir Freiheitliche in der Steiermark mit Hausverstand und Bodenhaftung arbeiten, produziert die Bundesregierung Chaos, Belastungen und Stillstand.“ Deshalb brauche es endlich wieder freiheitliche Verantwortung auf allen politischen Ebenen: „Unser Ziel ist klar: Österreich braucht einen Volkskanzler Herbert Kickl und wieder gute Jahre für die Österreicher. Es braucht auf Gemeinde-, Landes- und Bundesebene eine starke freiheitliche Handschrift.“ Schnedlitz sicherte Bürgermeisterkandidat René Apfelknab und seinem Team ebenfalls die volle Unterstützung der Bundespartei zu: „Wir werden alle gemeinsam dafür kämpfen, dass es für Graz gut ausgeht. René Apfelknab und sein Team stehen für eine ehrliche Politik die anpackt – genau das brauchen die Grazer jetzt.“
Mit dem heutigen Wahlkampfauftakt haben die Grazer Freiheitlichen den Startschuss für einen intensiven und kämpferischen Wahlkampf gesetzt. Die FPÖ positioniert sich dabei klar als einzige echte politische Alternative zur gescheiterten linken Stadtregierung und will gemeinsam mit den Grazern für einen freiheitlichen Neustart in der Landeshauptstadt sorgen.