Grazer Innenstadt verliert an Leben – linke Stadtregierung steuert Graz in die Sackgasse!
Frequenzrückgang ist Beleg für das Scheitern der links-grünen Wohlfühlpolitik. Die Mehrheit der Bevölkerung sieht keine Verbesserung, sondern Verschlechterung.
Der massive Rückgang der Frequenz in der Grazer Innenstadt um 570.000 Menschen binnen eines Jahres, wie von der „Kleinen Zeitung“ berichtet, spricht eine klare Sprache. Für FPÖ-Gemeinderat und Landtagsabgeordneten Günter Wagner ist das ein weiterer Beweis dafür, dass sich die Politik der rot-rot-grünen Stadtregierung völlig von der Lebensrealität der Grazer entfernt hat: „Was die linkslinke Stadtführung als 'Steigerung der Lebensqualität' verkauft, funktioniert offenbar nur in ihrer eigenen Bubble. Für die breite Bevölkerung ist es eine schleichende Verödung der Innenstadt.“ Wagner kritisiert insbesondere, dass nach permanenten Einschränkungen des Individualverkehrs, ideologisch motivierten Straßenrückbauten und dem aggressiven Vorantreiben einer einseitigen Rad- und Fußgängerstadt der wirtschaftliche Schaden für die Stadt immer sichtbarer wird: „Wenn Hunderttausende der Innenstadt fernbleiben, dann liegt das nicht an der Sonne oder am Regen, sondern daran, dass viele schlicht keine Lust mehr haben, sich durch ein autofeindliches, unpraktisches und unattraktives Stadtbild zu kämpfen.“
Die FPÖ sieht sich mit ihrer Kritik an der aktuellen Stadtpolitik bestätigt: „Seit Jahren warnen wir vor der realitätsfernen Ausgrenzungspolitik der linken Stadtregierung. Der nun festgestellte Frequenzrückgang ist nicht nur eine wirtschaftliche Alarmglocke, sondern auch ein demokratisches Signal. Die Menschen haben diesen wirtschaftsfeindlichen Kurs satt.“ Wagner stellt abschließend mit unmissverständlicher Klarheit fest: „Die nächste Graz-Wahl kann gar nicht früh genug kommen, damit die Bürger dieser linkslinken Politik an der Wahlurne endlich eine klare Absage erteilen können. Graz braucht wieder Politik mit Hausverstand und keine ideologischen Feldversuche auf dem Rücken der Bevölkerung.“