„Grazer Umfrage bestätigt freiheitliche Sicherheitskampagne!“
FPÖ will Sicherheitspolitik in den Fokus stellen; Bürgerbefragung bestätigt freiheitliche Initiativen.
Gestern wurde von der linken Stadtkoalition das Ergebnis einer Bürgerbefragung vorgestellt. Ein wesentliches Anliegen der Grazer Bürger ist mehr Sicherheit. Laut Berichterstattung wird vor allem die Lage nachts auf Plätzen und Straßen kritisch gesehen. Aus freiheitlicher Sicht hat sich die amtierende Stadtkoalition in den letzten Jahren dem Thema Sicherheit viel zu wenig bis gar nicht gewidmet. Vor diesem Hintergrund hat die FPÖ konkrete Vorschläge in diesem Bereich öffentlich präsentiert. Die Maßnahmen reichen von einer Kampagne gegen sogenannte Angstplätze – die nach Linzer Vorbild auch auf einer eigenen Plattform gemeldet werden sollen – über die Stärkung der Ordnungswache bis hin zur Schaffung eines eigenen Sicherheitsstadtrats. Auch die Forderung an die Bundesregierung, in Bezirken wie Puntigam eigene Polizeiinspektionen zu schaffen, ist ein freiheitlicher Punkt. Darüber hinaus wäre auch der Ausbau der Beleuchtung in bisher als unsicher wahrgenommenen Bereichen ein Gebot der Stunde. „Die Befragung bestätigt unmissverständlich, dass sich die Bevölkerung mehr Engagement in der Sicherheitspolitik erwartet. Die linke Stadtkoalition hat dieses Thema bisher leider völlig ausgeblendet und damit offenbar an den Sorgen und Anliegen der Menschen vorbei regiert. Ein Grund mehr, weshalb es dringend eine politische Trendwende in der Stadt Graz braucht. Die FPÖ steht für eine aktive Sicherheitspolitik und wird die bestehenden Herausforderungen sehr ernst nehmen!“, so FPÖ-Bürgermeisterkandidat René Apfelknab.