Islamistische Drohszenarien gegen unsere Kinder sind ein weiteres Alarmsignal!
Täter müssen ausgeforscht und mit voller Härte des Gesetzes bestraft werden – FPÖ lobt 1.000 Euro für Hinweise aus.
Die jüngste Berichterstattung des ORF Steiermark über Bombendrohbriefe an mehrere steirische Volksschulen sorgt für große Bestürzung. Die Schreiben sollen Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund enthalten und sich auf den sogenannten Islamischen Staat (IS) beziehen. Für den steirischen FPÖ-Klubobmann und Sicherheitssprecher Marco Triller ist klar, dass hier eine neue Dimension der Bedrohung erreicht ist: „Wenn sich gewalttätige, islamistische Drohungen gegen unsere Kinder und Schulen richten, dann ist eine rote Linie längst überschritten. Solche abscheulichen Entwicklungen dürfen wir als Gesellschaft niemals tolerieren“, so Triller. Der Freiheitliche betont, dass nun rasch und entschlossen gehandelt werden müsse: „Der oder die Täter müssen mit allen zur Verfügung stehenden rechtsstaatlichen Mitteln ausgeforscht und, sobald sie gefasst sind, mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden. Wer mit der Angst von Kindern spielt und versucht, unsere Schulen und Familien zu verunsichern, hat in unserer Gesellschaft nichts verloren“, stellt Triller klar.
Um die Ermittlungsbehörden zu unterstützen, setzt der Freiheitliche Landtagsklub ein deutliches Zeichen: „Wir Freiheitliche loben 1.000 Euro für sachdienliche Hinweise aus, die zur Ausforschung der Täter führen. Jede Spur zählt, um diese feigen Drohungen aufzuklären und die Verantwortlichen ihrer gerechten Strafe zuzuführen“, erklärt Triller. Abschließend unterstreicht der FPÖ-Klubobmann die Verantwortung des Staates: „Die Bevölkerung erwartet zu Recht, dass der Staat unsere Kinder schützt. Gerade in Zeiten offensichtlich wachsender Sicherheitsbedrohungen durch religiösen Extremismus braucht es klare Signale: Null Toleranz gegenüber islamistischem Terror, volle Unterstützung für Polizei und Ermittlungsbehörden und ein Strafrecht, das Terror und Gewalt entschieden entgegentritt. Nur so können wir die Sicherheit in unserem Land gewährleisten.“