KFG zerbröselt endgültig!
KFG-Klubchef Pascuttini als pinker Überläufer.
Der sogenannte Korruptionsfreie Gemeinderatsklub scheint sich nun kurz vor der Wahl endgültig in seine Einzelteile aufzulösen. Die ehemaligen FPÖ-Mandatare haben sich bekanntlich abgespalten und eine eigene Gruppe unter der Kurzbezeichnung KFG gegründet. Mit dieser Listenbezeichnung sind sie schon bei der Landtagswahl grandios gescheitert. Der derzeitige KFG-Klubobmann Alexis Pascuttini verlässt nun offenbar ebenfalls das sinkende petrolfarbene Schiff und bewirbt sich bei den pinken NEOS. Offenbar geht selbst der amtierende KFG-Klubchef bereits davon aus, dass die von ihm maßgeblich aus der Taufe gehobene Vereinigung bei den kommenden Wahlen untergehen wird. Pascuttini – der scheinbar inhaltlich und ideologisch höchst flexibel ist – agiert nun als pinker Überläufer und erhofft sich dort noch ein Mandat zu ergattern. „Vonseiten der FPÖ wird dieses peinliche Schauspiel rund um Pascuttini und seine Ambitionen bei den NEOS inhaltlich gar nicht näher kommentiert. Wenn man dort Politdissidenten anderer Fraktionen weit vorne reiht, zeigt das nur, dass die Personaldecke der NEOS extrem dünn ist. Die Entwicklung bei den Pinken erinnert stark an die Endphase des Teams Stronach, als ebenfalls versucht wurde, verzweifelt Parteigänger anderer politischer Couleur zu gewinnen. Faktum ist, dass der KFG nun endgültig zerbröselt. Sollte diese Gruppe dennoch bei den Wahlen antreten, ist jede Stimme für diese Liste mit Sicherheit verloren. Wir Freiheitliche sind hingegen die einzig starke und verlässliche Alternative zur links-linken Stadtkoalition“, so Apfelknab.