„Konstruktiver Gesprächsverlauf mit Plattform ‚Lebenswertes Bad Radkersburg‘ steht im Widerspruch zur nunmehrigen Darstellung!“
Freiheitliche bekennen sich klar dazu, den Krankenhaus-Standort Bad Radkersburg versorgungswirksam weiterzuentwickeln und gemeinsam neue Wege zu erarbeiten.
In einer gestern Abend in Umlauf gebrachten Presseaussendung der Plattform „Lebenswertes Bad Radkersburg“ wird ein Bild transportiert, das nach Ansicht des freiheitlichen Landtagsabgeordneten Michael Wagner nicht den Eindruck widerspiegelt, den die Freiheitlichen im gemeinsamen Gespräch gewonnen haben. „Wir sind ob dieser weiteren medialen Eskalation irritiert und enttäuscht. Das persönliche Gespräch mit den Vertretern der Initiative verlief konstruktiv, respektvoll und lösungsorientiert. Zahlreiche Unklarheiten konnten aus unserer Sicht ausgeräumt werden. Ebenso wurden viele unserer Argumente und inhaltlichen Erläuterungen mit Verständnis aufgenommen. Dass nun von einem völlig anderen Gesprächseindruck berichtet wird, verwundert uns sehr“, so Wagner.
Der freiheitliche Abgeordnete betont weiters, dass die FPÖ im Gespräch klar dargelegt habe, dass mit der Abteilung für Remobilisation und Nachsorge dafür Sorge getragen wird, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Bad Radkersburg bleiben können und Planungssicherheit erhalten. Zudem wurden konkrete neue Wege für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung des Standortes besprochen. Umso befremdlicher sei es nun, dass die Initiative öffentlich zum Rundumschlag gegen politische Vertreter ausholt. „Wir können die Sorgen der Menschen in der Region gut verstehen. Deshalb suchen wir aktiv das Gespräch, hören zu und besprechen unsere sowie die fachlichen Positionen offen. Wenn nun jedoch versucht wird, erneut Emotionen hochkochen zu lassen und die zuvor konstruktive Gesprächsatmosphäre in Frage zu stellen, schadet das am Ende nur der gemeinsamen Sache – nämlich der zukunftsorientierten Weiterentwicklung unserer Region“, unterstreicht Wagner.
Abschließend hält der freiheitliche Landtagsabgeordnete fest: „Wir stehen weiterhin bereit, sachlich und lösungsorientiert mit den Verantwortlichen der Plattform im Austausch zu bleiben. Die gestrige Aussendung der Initiative irritiert uns, ändert aber nichts an unserer klaren Haltung: Wir wollen den Standort weiterentwickeln, ein versorgungswirksames medizinisches Angebot erhalten und gemeinsam verantwortungsvolle Wege für die Zukunft erarbeiten.“