Krautwaschls Oppositionsbilanz ist reine Ablenkung von eigenem Scheitern und Inbegriff grüner Realitätsverweigerung!
Freiheitliche kritisieren realitätsferne Forderungen und ideologische Belastungspolitik der steirischen Grünen.
Mit Verwunderung reagiert der freiheitliche Klubobmann LAbg. Marco Triller auf die heutige Berichterstattung zur grünen Regierungsbilanz: „Zunächst deutet Klubobfrau Sandra Krautwaschl noch Problembewusstsein für die prekäre budgetäre Lage der Steiermark an, doch nur wenig später driftet sie wieder in ihr grünes Paralleluniversum ab und präsentiert den altbekannten weltfremden Unsinn der Grünen. Besonders der Vorschlag, eine Lkw-Maut auf Landes- und Gemeindestraßen könne eine zusätzliche Einnahmequelle darstellen, ist geradezu grotesk. Eine Einführung derselben wäre ein weiterer Anschlag auf die heimische Wirtschaft, würde Betriebe massiv treffen und letztlich die Steirer durch steigende Preise zur Kassa bitten.“ Weiters stellt Triller klar: „Im nächsten Atemzug die Wiedereinführung des Lufthunderters zu fordern, weil die Menschen sonst nicht mehr das Haus verlassen dürften, ist purer Alarmismus und Panikmache auf unterstem Niveau. Geradezu lachhaft erscheint in diesem Kontext auch die Ankündigung, dass die Grünen gemeinsam mit der KPÖ in Graz weiterregieren wollen – zumal man sich fragen muss, ob die Grazer Luft nicht sauberer wäre, wenn die grüne Grazer Vizebürgermeisterin Judith Schwentner die Stadt nicht regelmäßig mit ihrer gescheiterten Verkehrspolitik in ein Stauchaos stürzen würde.“ Auch die energiepolitische Kritik der Grünen Klubobfrau weist der Freiheitliche zurück: „Gerade die Partei, die Österreich mit bürokratischen Hürden und klimaideologischen Vorgaben in die teuerste Energieregion Europas verwandeln möchte, sollte diesbezüglich die Füße stillhalten. Die Steirer brauchen eine Politik mit Hausverstand und die bekommen sie mit uns Freiheitlichen, während die Grünen einmal mehr nur Verbote, Belastungen und heiße Luft anbieten können.“