Kuba-Verherrlichung entlarvt Kahrs Weltbild!
Freiheitliche kritisieren KPÖ-Spitzenkandidatin scharf; Kuba ist kein Vorbild.
Aufgrund einer vergangene Woche stattgefundenen Diskussion sowie der gestern in der Zeitung „Der Grazer“ veröffentlichten Berichterstattung wurde einmal mehr das wahre ideologische Weltbild von KPÖ-Bürgermeisterin Elke Kahr offenkundig. In der Berichterstattung heißt es wörtlich, „dass ein politisches System wie etwa in Kuba durchaus ein Vorbild darstellt“. Der freiheitliche Bürgermeisterkandidat René Apfelknab zeigte sich bereits nach der Diskussion höchst irritiert über diese Aussagen und wurde in der Folge auch mehrfach darauf angesprochen. Der gestern erschienene Artikel hat den konkreten Wortlaut nun unmissverständlich wiedergegeben und kann aus FPÖ-Sicht nicht ohne Folgen bleiben. „KPÖ-Bürgermeisterin Elke Kahr hat mit der Verherrlichung Kubas einmal mehr ihr wahres kommunistisches Gesicht gezeigt. Dieses Land, in dem ein autoritäres Staatssystem herrscht und Bürgerrechte massiv eingeschränkt sind, bezeichnet Kahr als vorbildlich. Auch die Lebensstandards vieler Kubaner sind äußerst prekär und die Presse steht weitgehend unter kommunistischem Einfluss. Das sind keine Entwicklungen, die wir uns für Österreich und Graz wünschen. KPÖ-Frontfrau Kahr ist gefordert, diese Aussage umgehend zurückzunehmen und klarzustellen. Derartige Haltungen seitens der Bürgermeisterin der zweitgrößten Stadt Österreichs sind inakzeptabel“, so der freiheitliche Bürgermeisterkandidat.