Mario Kunasek:

Massive Missstände im Bereich der Islamlehrer müssen Konsequenzen haben!

Freiheitliche warnen seit Jahren vor radikalen Elementen; massive Probleme mit Islamlehrern wurden von SPÖ und ÖVP über Jahre totgeschwiegen; Bildungsskandal der Sonderklasse erfordert rasches Handeln der politischen Verantwortungsträger.

Wie soeben bekannt wurde, sind im Zuge der Operation „Luxor“ vier Islamlehrer in den Fokus von Polizei und Justiz geraten. Drei dieser Lehrer sollen in der Grünen Mark tätig sein. Im Zuge der Ermittlungen wurde einem Verdächtigen die Nähe zur Muslimbruderschaft sowie das Verbrennen einer Israel-Fahne vorgeworfen. Zudem soll der Mann Christen als „Götzengläubige und Söhne von Schweinen und Affen“ beschimpft haben. Ein anderer Lehrer hatte laut den Ermittlungen vor, Kinderbücher zum Zwecke der Missionierung zu missbrauchen. Einem weiteren wird vorgeworfen, dass er im Unterricht mit Volksschulkindern bedenkliche Ideologien verbreitet habe. Die Freiheitlichen fordern seit Jahren eine strengere Kontrolle des Religionsunterrichts und ein hartes Vorgehen gegen radikale Elemente. „Alle Islamlehrer müssen sofort einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden. Es ist aus unserer Sicht nicht mehr rechtfertigbar, dass Lehrer seitens der islamischen Glaubensgemeinschaft ausgewählt werden. Die Kontrollen des islamischen Religionsunterrichts müssen drastisch verschärft werden. Die steirische ÖVP-Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner und Bildungslandesrätin Juliane Bogner-Strauß haben angesichts der nun bekanntgewordenen Vorkommnisse jedenfalls massiven Erklärungsbedarf. Die Politik muss nun endlich von ihrer toleranzromantischen Haltung Abstand nehmen und rasch handeln. Die sofortige Suspendierung der Verdächtigen ist ohnehin eine Selbstverständlichkeit und bedarf hoffentlich keiner politischen Aufforderung. Zudem muss auch erhoben werden, wie viele Kinder hier möglicherweise über Jahre hinweg mit islamistischen Thesen indoktriniert wurden. Insgesamt handelt es sich hierbei um einen Bildungsskandal der Sonderklasse“, so FPÖ-Klubobmann Mario Kunasek.

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