Michael Wagner:

Neuer Zugang im Prädatorenmanagement überzeugt durch Hausverstand und Praxistauglichkeit!

Freiheitliche begrüßen Anpassungen der Landesregierung für einen ausgewogenen und praktikablen Umgang mit großen Beutegreifern.

Die heute präsentierten Neuerungen im Prädatorenmanagement der steirischen Landesregierung werden vom freiheitlichen Umweltsprecher LAbg. Michael Wagner ausdrücklich begrüßt. Aus Sicht der Freiheitlichen stellen die Maßnahmen einen wichtigen Schritt hin zu einem sachlichen, praxisnahen und am Hausverstand orientierten Umgang mit großen Beutegreifern dar. „Der neue Zugang im Prädatorenmanagement überzeugt vor allem durch seine klare Ausrichtung an der Praxis. Es wird sichergestellt, dass der Schutz unserer heimischen Landwirtschaft, der Almbewirtschaftung, der Bevölkerung sowie der Natur- und Artenschutz gleichermaßen berücksichtigt wird. Ein ideologiefreier Zugang zum Umweltschutz mit Hausverstand steht dabei im Mittelpunkt“, betont Wagner. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass die neuen Regelungen eine deutliche Verbesserung für betroffene Landwirte darstellen. Gerade in einem Bundesland wie der Steiermark, in dem die Almwirtschaft eine zentrale Rolle spielt, braucht es verlässliche und praktikable Rahmenbedingungen. „Unsere bäuerlichen Betriebe leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Pflege unserer Kulturlandschaft. Sie dürfen mit den Herausforderungen durch große Beutegreifer nicht allein gelassen werden“, so Wagner weiter.

Aus Sicht der Freiheitlichen ist es daher entscheidend, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Naturschutz und wirtschaftlicher Nutzung zu gewährleisten. Die nun präsentierten Maßnahmen tragen dazu bei, Konflikte zu reduzieren und gleichzeitig die notwendige Rechtssicherheit für alle Beteiligten zu schaffen. „Es ist erfreulich, dass die Landesregierung hier einen Weg eingeschlagen hat, der sich an der Realität vor Ort orientiert. Dieses Prädatorenmanagement ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Klarheit und Praxistauglichkeit im Sinne unserer Bevölkerung“, so Wagner abschließend.

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