Nur 14 Feinstaub-Tage – grüne Hysterie endgültig entlarvt!
Aktuelle Feinstaubbilanz des Umweltbundesamtes beendet grüne Panikmache anlässlich der Abschaffung des IG-L-Hunderters in der Steiermark endgültig.
Als Reaktion auf die aktuelle Berichterstattung der „Kleinen Zeitung“ zur Feinstaub-Bilanz in Graz, wonach es im Jahr 2025 bislang nur 14 Feinstaub-Tage gegeben habe, sehen sich FPÖ-Umweltsprecher LAbg. Michael Wagner und die steirische FPÖ in ihrer Haltung bestätigt: „Diese Zahlen beweisen schwarz auf weiß: Die permanente Panikmache der Grünen ist nicht nur überzogen, sondern schlichtweg faktenwidrig. Die Grünen betreiben Klimahysterie auf Kosten der Menschen und besonders auf Kosten der Pendler!“ Wagner erinnert daran, dass die Grünen seit der Abschaffung des IG-L-Hunderters durch die blau-schwarze Landesregierung gebetsmühlenartig den Niedergang der Luftqualität in der Steiermark heraufbeschwören, obwohl längst klar sei, dass diese Maßnahme mit Feinstaub wenig zu tun habe und für Graz schon gar nicht relevant sei. „Der IG-L-Hunderter wurde nie zur großflächigen Verbesserung der Luftqualität konzipiert. Er diente ausschließlich dem Schutz autobahnnaher Wohnbereiche und das auch nur dort, wo Stockoxid-Belastungen tatsächlich problematisch waren. Die Grünen haben daraus ein ideologisches Kampfmittel gegen Autofahrer gemacht und es faktenwidrig mit dem dank der grünen Verkehrspolitik hausgemachten Grazer Feinstaubproblem verknüpft. Wer wie Schwentner Staus absichtlich provoziert, braucht sich über Feinstaub nicht wundern!“
Der FPÖ-Umweltsprecher lobt die steirische Landesregierung erneut ausdrücklich dafür, den sogenannten „Lufthunderter“ abgeschafft zu haben: „Die Abschaffung des IG-L-Hunderters war richtig und notwendig. Die steirische Landesregierung hat sich nicht von grünen Weltuntergangsparolen leiten lassen, sondern von Experten, Fakten und Hausverstand. Das Ergebnis sieht man jetzt: Die Luftwerte entwickeln sich dank zahlreicher Maßnahmen in die richtige Richtung, obwohl der IG-L-Hunderter abgeschafft wurde. Dies ist nur logisch, denn Feinstaub sollte damit nie bekämpft werden.“ Für Wagner sei klar, worum es den Grünen in Wahrheit gehe: „Die Grünen wollen nicht die Luft retten, sondern die Menschen umerziehen und zusätzlich belasten. Der Autofahrer wird zum Feindbild erklärt, besonders die hart arbeitenden Steirer, die auf das Auto angewiesen sind. Da machen wir nicht mit!“
Die nun veröffentlichten Zahlen zeigten laut Wagner deutlich, dass die grüne Argumentationslinie zusammenbreche: „Moderne Heizsysteme, effizientere Motoren und intelligente Verkehrsführung sorgen dafür, dass sich die Luftqualität verbessert.“ Abschließend stellt Wagner klar: „Während die Grünen auf Landesebene ein faktenbefreites Spiel mit den Ängsten der Bevölkerung betreiben und dabei nur das Ziel verfolgen, Autofahrer und Pendler weiter zu drangsalieren, scheitern sie dort kläglich, wo sie tatsächlich Verantwortung für den Verkehr tragen. Die grüne Verkehrspolitik in Graz ist ein mahnendes Beispiel für Inkompetenz und Belastungspolitik.“