Parkplatzchaos in Reininghaus ist das Ergebnis grün-ideologischer Realitätsferne!
Massive Kritik an fehlenden Stellplätzen und zunehmenden Leerständen – Menschen fühlen sich im Stich gelassen.
Mit kritischen Worten reagiert FPÖ-Bürgermeisterkandidat René Apfelknab auf die Ergebnisse der aktuellen Mobilitätsumfrage in Reininghaus. Demnach bezeichnen die rund 470 Personen – und damit etwa 85 Prozent der Befragten – die Parkplatzsituation im Stadtteil als unzureichend. Für Apfelknab ist das ein klares Alarmsignal: „Wer viele Menschen in einem neuen Stadtteil ansiedelt, muss auch alltagstaugliche Bedingungen schaffen. Die Realität zeigt jedoch, dass die Parkplatzsituation in Reininghaus schlicht katastrophal ist. Die Menschen fühlen sich mit ihren Problemen von der amtierenden Stadtregierung alleine gelassen.“ Besonders kritisch sieht Apfelknab, dass die linksgrüne Stadtregierung, allen voran Vizebürgermeisterin Judith Schwentner, trotz der offensichtlichen Probleme weiterhin an ihrer ideologischen Verkehrspolitik festhalte. „Die Grazer Stadtregierung hat geglaubt, man könne den Menschen das Auto einfach abgewöhnen. Doch die Realität schaut anders aus: Viele Anrainer sind beruflich oder familiär auf ihr Fahrzeug angewiesen. Wer diese Lebensumstände ignoriert, regiert an den Bedürfnissen der Menschen vorbei.“ Neben dem Parkplatzmangel bereiten Apfelknab auch die zunehmenden Leerstände in Reininghaus große Sorgen. „Wenn Kunden keine Parkmöglichkeiten finden und Betriebe unter mangelnder Erreichbarkeit leiden, dann gefährdet das die gesamte Entwicklung dieses Stadtteils. Eine moderne Stadtentwicklung sieht anders aus.“ Für den Freiheitlichen steht fest, dass es dringend konkrete Maßnahmen brauche: „Reininghaus braucht endlich vernünftige Parkplatzlösungen, eine funktionierende Infrastruktur und vor allem eine vernünftige Stadtplanungsstrategie im Interesse der Bevölkerung. Die Probleme sind seit Langem bekannt und verschwinden sicher nicht von selbst, auch wenn die Frau Vizebürgermeisterin es gerne anders hätte. Jetzt braucht es endlich Lösungen statt weiterer Ausreden“, so Apfelknab abschließend.