Marco Triller:

Politisch motivierte Nötigungsvorwürfe erwiesen sich wieder einmal als haltlos!

Verfahren gegen Landeshauptmann Kunasek und Landesrat Hermann eingestellt.

FPÖ-Landesparteisekretär Marco Triller zeigt sich erfreut darüber, dass das von Alexis Pascuttini eingebrachte Nötigungsverfahren gegen Landeshauptmann Mario Kunasek und Landesrat Stefan Hermann aufgrund von Haltlosigkeit von den zuständigen Behörden eingestellt wurde. „Die Vorwürfe waren von Beginn an durchschaubar und rein politisch motiviert. Pascuttini behauptete, die Beiden hätten ihn unter Druck gesetzt, seine Aufklärungsarbeit einzustellen – das ist in zweifacher Hinsicht falsch. Denn es ist die FPÖ Steiermark, die stets volle Aufklärung eingefordert und aktiv mit den Behörden kooperiert hat“, betont Triller. „Schon in der Hausbau-Causa hat sich gezeigt, dass hier mit dem Strafrecht Politik gemacht wird. In diesem Fall kam die Anzeige aber nicht anonym, sondern direkt vom politischen Gegner! Ich bin froh, dass sich diese abstrusen Anschuldigungen, wie erwartet, in Schall und Rauch aufgelöst haben, und ich bedanke mich ausdrücklich bei den Behörden für die gründliche Aufklärungsarbeit“, fährt der Freiheitliche fort. „Dieser offensichtlich rein politisch motivierte Missbrauch strafrechtlicher Mittel reiht sich in einen Reigen trauriger Anpatzversuche ein, wir sind aber zuversichtlich, dass auch die noch offenen Verfahrensstränge rasch zu einem Ende geführt und die Ermittlungen eingestellt werden“, so der freiheitliche Landesparteisekretär abschließend.

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