Philipp Könighofer & Annemarie Lueger:

Reha-Zentrum Aflenz sichern, um Versorgungsstrukturen und Arbeitsplätze in der Region zu erhalten!

FPÖ wird Gemeinderatsantrag einbringen, um PVA im Petitionsweg zum Fortbestand des Standortes aufzufordern.

Die jüngste Berichterstattung der Kleinen Zeitung, wonach die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) im Zuge eines möglichen Ausbaus des Reha-Zentrums in St. Radegund auch eine Zusammenführung mit dem Standort im heilklimatischen Kurort Aflenz prüft, sorgt in der Region für große Besorgnis. Für den freiheitlichen Landtagsabgeordneten Philipp Könighofer und die Aflenzer FPÖ-Gemeinderätin Annemarie Lueger ist klar, dass der Standort Aflenz unbedingt erhalten bleiben muss. „Das Reha-Zentrum in Aflenz ist seit vielen Jahren ein wichtiger Teil der regionalen Versorgungsstrukturen und zugleich ein bedeutender Arbeitgeber in der östlichen Obersteiermark. Eine mögliche Zusammenlegung mit St. Radegund würde für die Region einen massiven Einschnitt bedeuten“, betont Könighofer. Gerade in einer Zeit, in der viele ländliche Regionen ohnehin mit Strukturveränderungen kämpfen, müsse alles darangesetzt werden, bestehende Einrichtungen zu sichern.

Auch FPÖ-Gemeinderätin Annemarie Lueger unterstreicht die große Bedeutung des Reha-Zentrums für die Marktgemeinde und das gesamte Umfeld: „Mit über 100 Arbeitsplätzen und jährlich zahlreichen Patienten ist das Reha-Zentrum ein zentraler wirtschaftlicher und versorgungspolitischer Faktor für unsere Region. Der heilklimatische Höhenluftkurort Aflenz bietet darüber hinaus ideale Voraussetzungen für erfolgreiche Rehabilitation.“

Die Freiheitlichen kündigen daher an, im Gemeinderat von Aflenz einen Antrag einzubringen, mit dem die Pensionsversicherungsanstalt im Petitionsweg zum Fortbestand des Reha-Zentrums Aflenz aufgefordert wird. „Ziel ist es, damit ein klares Signal aus der Region an die Entscheidungsträger zu senden. Derartig bewährte Einrichtungen dürfen nicht aus rein wirtschaftlichen Überlegungen ausgedünnt werden. Das Reha-Zentrum Aflenz hat sich exzellent etabliert, ist für die Region von enormer Bedeutung und muss daher auch in Zukunft erhalten bleiben“, so Könighofer und Lueger abschließend.

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