SPÖ stolpert mit angekündigter Anfrage zu Rotkreuz-Uniformen in den nächsten Bauchfleck!
Sozialdemokratie betreibt durchschaubares Ablenkungsmanöver – eigene Verantwortung und personelle Verflechtungen werden offensichtlich ausgeblendet.
Mit scharfer Kritik reagiert FPÖ-Klubobmann und Gesundheitssprecher LAbg. Marco Triller auf die jüngste Ankündigung schriftlicher Anfragen an die Landesregierung durch SPÖ-Klubobmann Hannes Schwarz im Zusammenhang mit der Diskussion rund um die Rotkreuz-Uniformen. Für Triller ist klar: „Was die SPÖ hier wieder aufführt, hat nichts mit einem ernsthaften Aufklärungsinteresse zu tun, sondern ist ein plumper Versuch, sich mit künstlicher Empörung aus der politischen Bedeutungslosigkeit zu manövrieren. Dieser Versuch ist nicht nur durchschaubar, sondern endet einmal mehr in einem grandiosen Bauchfleck.“ Besonders befremdlich sei laut Triller die selektive Erinnerung der Sozialdemokratie: „Es ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten, dass ausgerechnet Hannes Schwarz heute lautstark Kritik übt, obwohl er selbst Anfang November 2024 – damals noch als Teil der Landesregierung – die neuen Uniformen medienwirksam präsentiert und für Fotos posiert hat. Auch die finanzielle Unterstützung dieser Anschaffung fiel in eine Zeit, in der die SPÖ Regierungsverantwortung getragen hat. Wer heute so tut, als hätte man mit all dem nichts zu tun, betreibt politische Realitätsverweigerung.“
Darüber hinaus stellt Triller klar, dass die Beschaffung der Uniformen nicht in die Zuständigkeit des Landes fällt: „Die SPÖ versucht hier bewusst, den Landeshauptmann in eine Causa hineinzuziehen, für die das Land gar nicht verantwortlich ist. Zuständig ist in erster Linie das Rote Kreuz selbst. Wer also ernsthaft Aufklärung will, sollte sich an die richtigen Stellen wenden – und nicht politisches Theater inszenieren.“ In diesem Zusammenhang verweist der Freiheitliche auch auf die personellen Verflechtungen: „Wenn Herr Schwarz tatsächlich Interesse an einer lückenlosen Aufklärung hat, dann wäre er gut beraten, zum Telefon zu greifen und seinen eigenen Parteifreund Siegfried Schrittwieser – Präsident des Roten Kreuzes und langjähriger SPÖ-Spitzenpolitiker – zu kontaktieren. Die Antworten liegen näher, als es der SPÖ offenbar lieb ist.“ Für Triller ist das Vorgehen der SPÖ abschließend ein weiteres Beispiel für deren aktuelle Orientierungslosigkeit: „Im Kampf gegen die eigene Bedeutungslosigkeit scheint den roten Strategen jedes Mittel recht zu sein – selbst wenn man dabei die eigene Verantwortung und Vergangenheit komplett ausblendet. Die Menschen in der Steiermark durchschauen dieses unwürdige Schauspiel aber längst.“