Starke Frauen braucht die Steiermark!
Gleichberechtigung weit vorangeschritten – Frauen stärken, Familien unterstützen und Sicherheit gewährleisten
Im Vorfeld des Weltfrauentages am kommenden Sonntag betont FPÖ-Frauensprecherin und Landtagsabgeordnete Kerstin Zambo: „Wir Frauen leisten tagtäglich Enormes – im Beruf, in den Familien und im Ehrenamt. Starke Frauen sind eine tragende Säule unserer Gesellschaft.“ Auch im Bereich der Gleichberechtigung habe sich in den vergangenen Jahren viel getan. Aktuelle Zahlen des Arbeitsmarktservice zeigen: Im Jahr 2025 waren in der Steiermark durchschnittlich mehr als 254.000 Frauen unselbständig beschäftigt. Damit ist mittlerweile beinahe jede zweite unselbständig beschäftigte Person eine Frau. „Diese Entwicklung belegt, dass die Gleichberechtigung in vielen Bereichen bereits große Fortschritte gemacht hat. Nun gilt es, die Rahmenbedingungen weiter zu verbessern, damit Frauen Familie und Beruf bestmöglich miteinander vereinbaren können“, so Zambo. Für die Freiheitlichen steht dabei vor allem die echte Wahlfreiheit im Mittelpunkt. „Frauen müssen selbst entscheiden können, wie sie ihr Leben gestalten – ganz egal, ob sie sich stärker auf ihre Familie konzentrieren oder beruflich voll durchstarten möchten. Politik muss dafür sorgen, dass beide Wege möglich sind“, betont die Freiheitliche. Gleichzeitig müsse auch die Sicherheit von Frauen stärker in den Fokus rücken. „Viele Frauen berichten, dass sie sich im öffentlichen Raum zunehmend unsicher fühlen. Vor allem importierte Kriminalität infolge unkontrollierter Migration stellt hier ein ernstzunehmendes Problem dar. Frauen müssen sich überall sicher fühlen können“, so Zambo. Klar sei außerdem, dass religiös motivierter Unterdrückung von Frauen entschlossen entgegengewirkt werden müsse. „Frauenrechte sind nicht verhandelbar und müssen in unserem Land konsequent geschützt werden. Jeder, der das nicht anerkennt, hat bei uns nichts verloren“, betont die Landtagsabgeordnete. Abschließend erläutert Zambo: „Frauen leisten täglich unverzichtbare Arbeit, ob in der Kindererziehung, in der Pflege von Angehörigen oder natürlich im Berufsleben. Dafür verdienen sie nicht nur Anerkennung, sondern auch gerechte Rahmenbedingungen. Dazu gehören gleiche Bezahlung für gleiche Leistung, fairere Aufstiegs- und Weiterbildungschancen sowie eine entsprechende Berücksichtigung von Kinderbetreuungs- und Pflegezeiten in der sozialen Absicherung.“